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Foto aus der Produktion Stumbling in the HighTechPool

Tänzer: Dan Pelleg, Ingo Reulecke, Britta Schönbrunn, Gundula Peuthert

1997

Die Aufführung fand in dem stillgelegten Lehrschwimmbecken des Gymnasiums in der Straussberger Strasse in Berlin statt.

Bilder

Foto aus der Produktion 'Stumbling in the HighTechPool'
Foto aus der Produktion 'Stumbling in the HighTechPool'

Über das Stück

Stumbling in the HighTechPool war ein Improvisationsabend der Tänzer*innen aus der freien Szene, Musikwissenschaftler, Softwarespezialisten und DJ's zusammenbrachte um neue, interaktive Musiktools mit Tanz zu kombinieren. Zum Einsatz kam ein neuartiger Datenhandschuh der durch seine Bewegungen Sounds manipulieren konnte. Die Software „Supercollider“ erlaubte die Steuerung solcher Audio Interfaces. Zusätzliches musikalisches Input kam von DJ Moonraker. Darüber hinaus hatten auch die Tänzer die Möglichkeit Sounds zu triggern.

Credits

Christoph Winkler in Zusammenarbeit mit Aiguphonie Soundesign, dem Staatlichen Institut für Musikforschung | Tanz: Dan Pelleg, Ingo Reulecke, Britta Schönbrunn, Gundula Peuthert | DJ: DJ Moonraker (Digital Hardcore Recordings) | Sounds und Datenhandschuh: Iannis Zannos | Software: James McCarthy (Supercollider) | Audiodesign: Martin Carlé und Falko Ewald

Die Aufführung fand in dem stillgelegten Lehrschwimmbecken des Gymnasiums in der Straussberger Strasse in Berlin statt.

Presseauszüge

„Stumbling in the HighTechPool“ ist ein veritabler Albtraum, in dem die Töne durch die Körper der Tänzer fluten, diese nach und nach zu Leben erwecken und sie nahezu knochenlos an den Wänden des Schwimmbeckens entlangglitschen lassen. Untote Seelen, die hier mindestens seit den 50ern hausen. Geister-Verwandte der ewigen Hotelbewohner aus „Shining“ die auf den Wogen der asynchronen Elektronikklänge eine Klangexpedition der besonderen Art vornehmen – ungewöhnlich, spannend, in seiner Mischung absolut aufgehend und natürlich sehr, sehr strange.
Berliner Zeitung

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