„Illness as practice”

„Illness as practice”

Autor: Senatverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammanhalt

Illness as practice”
Ihre Anfrage mit E-Mail vom 02.02.23, Ergänzungen vom 15.02.2023

Sehr geehrter Herr Winkler, Ihr o.g. Projekt wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR gefördert
(Programm DIS-TANZEN). Im Rahmen des Projektes haben Sie um die Beantwortung des untenstehenden Fragenkatalogs vom 05.10.2021 gebeten.
Hiermit beantworten wir Ihnen Ihre Fragen gern. Als Ergebnis des o.g. Projektes ist Ihnen die Veröffentlichung unserer Antworten auf der Website Ihrer Company sowie in einem Handout Ihrer Company gestattet, für eine anderweitige Nutzung oder Weitergabe an Dritte holen Sie bitte vorab unsere Zustimmung ein.

einzelheiten text in German only | Juni 2023

Für Ein Ende Der Extreme

Autor: Christoph Winkler

Meine ersten Schritte als Tänzer habe ich in der ostdeutschen Provinz zusammen mit lokalen Breakdance-Crews und Amateurtanzgruppen gemacht. Wenn dort Ober Tanz gesprochen oder geschrieben wurde, hieB es meistens, die Crew habe „saubere” Moves oder jemand hatte eine „tolle” Polka. Gelegentlich tanzte jemand „anmutig” oder eine Gruppe „riss” das Publikum mit. Das war nicht immer die eloquenteste Sprache, aber zumindest stand das Tanzen selbst im Mittelpunkt der Beschreibung.

einzelheiten Mai 2024

Die Wiedergänger oder „Die Gliedmaßen in den Körper sammeln“

Autor: Gerald Pirner

Prolog: Der folgende Text ist streckenweise ein Protokoll der körperlichen Wirkung von Zitaten einer Deskription, genauer, ihrer Verkörperung, vielleicht Einkörperung. Ein Protokoll einer Körperwerdung des Tanzes aus dem Wort, die Geburt des Tanzes aus dem Geist des beschreibenden Wortes, die Tanzwerdung als Erinnerung seiner Bewegungen aus den gespürten Bewegungen der Xenia Taniko, die in ihrer […]

einzelheiten November 2020

“Letters Of …” Briefprojekt von Franz Anton Cramer und Astrid Kaminski

Autor: Christoph Winkler und Robert Ssempijja

Was hält die Berliner Tanzszene im Innersten zusammen? Briefwechsel zwischen Künstler*innen und ihren Bezugspersonen waren schon immer eine Quelle, anhand derer sich die Zusammenhänge zwischen Werk und Epoche erschließen lassen. Sie geben Einblicke in Netzwerke, in Inspirationslinien, Konflikte, Impulse und Debatten, aus denen heraus sich die Arbeitsumstände konfigurieren. Oft erhalten wir diese Einblicke jedoch erst posthum. Lässt sich das ändern? Sind öffentliche Brief- und E-Mail-Wechsel im Hier und Jetzt ein Mittel, um in die Dynamiken der Berliner Tanzszene, die sich in den letzten 30 Jahren rasant entwickelt hat, einzutauchen? Der Tanzwissenschaftler Franz Anton Cramer und die Journalistin Astrid Kaminski probieren es aus und haben Choreograf*innen und Expert*innen eingeladen, sich gegenseitig Briefe zuschreiben.

einzelheiten Februar 2019